Presse

G. Ph. Telemann: „Kapitänsmusik 1744“
Telemann schrieb für die Stars des örtlichen Opernhauses und daher ist das Werk nicht leicht zu singen. Doch Manfred Cordes‘ Weser-Renaissance Bremen bringt es mit grossem Geschick und Bravour zur Aufführung. Die Sopranistin Monika Mauch und der Tenor Immo Schröder sind hervorragend unter den Solisten, das Orchester spielt mit Grösse und Eleganz.
Tim Ashley, The Guardian, 24.July 2009
Immo Schröder’s Gesang gehört zu den Höhepunkten der Aufnahme, nicht nur auf Grund seiner Arien, sondern auch im Hinblick auf die Rezitative, die er wirklich ’sprechend‘ presentiert.
Johan Veen, Musicweb- international, 2009
J. S. Bach: „Matthäus-Passion“
Der deutsche Tenor Immo Schröder, als Evangelist, war brilliant in seiner Erzählung. Durch den Gebrauch des gesamten Spektrum seiner Stimme, war er überzeugend und artikuliert. Sein dramatisches Timing, die wohlgestalteten Phrasen, die Tiefe seiner Emotion, seine Demut und die Art, wie er sich jedem einzelnen Wort des Textes zuwandte, waren bewegend und wahrhaft unvergesslich.
Jerusalem Post, April 2009
„Die Rolle des Evangelisten ist offensichtlich. Der Erzählgesang erfordert einen deutlichen Vortrag, klar und gut in der Diktion. Immo Schröder erfüllte seine Rolle vortrefflich mit passendem dramatischem Zugriff und stets mitreißend durch die Klarheit und den einnehmend unmanierierten Vortrag.“
Utrechts Nieuwsblad, 2006

„Die Geschichte wird durch Immo Schröder klar und deutlich erzählt. Schröder hat eine leichte Stimme mit großem Umfang und vor allem dem nötigem Ausdruck, um die Bedeutung seiner Worte heraus kommen zu lassen. Mit subtilen Akzenten beleuchtet er ein bestimmtes Wort und bringt eine Linie in die Geschichte. Das wirkt besonders schön, in der Ankündigung von Petrus’ Verleugnung auf dem Ölberg. So klein ist der Mensch.
Und zu dieser Einsicht bringt uns Schröder fast unmerklich.“
Leidsch Dagblad, 2008
Heinrich Schütz: „Lukas-Passion“
„Jos van Veldhoven, der Dirigent des Ensembles, kann stolz sein auf Immo Schröder, der es perfekt verstand, die Bedeutung einer Passion des 17. Jahrhunderts zu vermitteln.“
L’Express, 2004
J.S.Bach: „Johannes-Passion“
„Da war zu allererst der Tenor Immo Schröder mit seiner zum Zuhören zwingenden Umsetzung der Evangelistenpartie.“
Limburgs Dagblad, 2005
„Mit Immo Schröder verfügt Lingua Musica über einen Erzähler, der sich mit Herz und Seele in die Geschichte stürzt, einen Augenzeugen, der leidenschaftlich Bericht erstattet und alle Zuhörer dadurch mitzieht. Schröders Rezitative haben Schwung und er setzt sehr genaue Akzente durch Farbe, Dynamik und genau gewählte, minimale Verzögerungen. Seine Stimme ist deutlich und voluminös und er ist wörtlich zu verstehen.“
Leidsch Dagblad, 2007
F. Mendelssohn-Bartholdy: „Paulus“
„Unter den Solisten traten Cecilia Acs und Immo Schröder besonders glanzvoll hervor. Die Rezitative des Tenors Immo Schröder hatten mit trockenem Sprechgesang nichts zu tun. Sorgfältig schmückte er die Partien aus und ließ seine klare Stimme erstrahlen.“
Kölner Stadtanzeiger, 2010
G.P.Telemann: „Kapitänsmusik 1735“
„Aus der Riege der Solisten stach Immo Schröder hervor. Beeindruckend, wie der Tenor im Oratorio den Part der hämischen Unachtsamkeit nicht nur sang, sondern auch spielte.“
Neuss-Grevenbroicher Zeitung
J.H.Graun: „Der Tod Jesu“
„Klangbilder, die deutlich in die Klassik wiesen, wurden von Immo Schröders lebendigem und beseeltem Tenor glaubwürdig wiedergegeben. Der Tenor wusste seine Strahlkraft gekonnt zu dosieren und zeigte mit feiner Artikulation die Höhepunkte der Passionsgedanken.“
Heidenheimer Zeitung
J.S.Bach: „Weihnachtsoratorium“
„Tenor Immo Schröder verband als Evangelist stimmliche Schönheit mit erzählerischer Ausdruckskraft, die ganz ohne Manierismen auskam.“
Cellesche Zeitung

„Frei von Manierismen, dabei klar artikulierend und in der natürlichen Diktion passgenau auf das sensible Originalklangensemble abgestimmt, präsentierte sich der Tenor Immo Schröder.“
Kölnische Rundschau
Heinrich Schütz: „Matthäus-Passion“
„Mit großer Vorstellungskraft erfüllte der Tenor Immo Schröder die tragende Rolle des Evangelisten. Seine Interpretation des „Eli, lama asabthani“ rührte zutiefst.“
Arnhemse Courant

Heinrich Schütz:“ Weihnachtshistoria“
„Der prächtig singende Evangelist Immo Schröder tat die frohe Botschaft in aufregenden, orchestral begleiteten Rezitativen kund.“
NRC Handelsblad
Immo Schröder überzeugte mit kostbarem Timbre, blitzsauberer Intonation und berückender, ‚sprechend’ artikulierter Linienführung.“
Rhein-Zeitung